Solar-Bürger-Genossenschaft die unabhängige Freiburger Energie-Genossenschaft

Solarstromanlagen 

der Solar-Bürger-Genossenschaft

Unsere zweite Freiburger Anlage ist am Netz.

Unter eisigen Bedingungen wurden Ende Januar 2013 die Module auf das Untergestell auf dem Hauptgebäude des TSV Alemannia in Freiburg-Zähringen aufgebracht und verkabelt. Für dieses Dach freuen wir uns über Ihre Beteiligung in Form von Genossenschaftsanteilen oder Nachrangdarlehen. Für den Erwerb der Mitgliedschaft oder neuer Genossenschaftsanteile sowie für das Nachrangdarlehen finden Sie alle Informationen hier.

Am 19. April 2013 feierten wir die Inbetriebnahme unserer siebten Solaranlage und der zweiten in Freiburg. Auch hier wird der alemannische Strom im Gebäude genutzt und nur der nicht benötigte Strom wird in das Netz eingespeist. Die Anlage hat eine Spitzenleistung von 15,5 kW und hat im ersten Jahr seit dem 19. April 11773 kWh Sonnenstrom erzeugt. Damit lag sie leicht über der Prognose.

Module auf dem Dach
Module auf dem Dach

Aktuelle Daten der Solaranlage: auf solarlog-web.de ...

Die Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen hat noch nicht genug: Nachdem wir dort im März 2012 eine erste Anlage mit 27,6 kWp ans Netz bringen konnten, haben wir Ende November 2012 eine zweite Solarstromanlage angeschlossen. Die beiden Anlagen decken nun zusammen rechnerisch schon die Hälfte des Strombedarfs der Gärtnerei ab. Nicht alles wird zeitgleich verbraucht, so bezieht die Gärtnerei ihren Reststrom von der EWS. Überschüssiger Strom aus den Solaranlagen werden in das Netz der Energiedienst GmbH Rheinfelden eingespeist. Auch für diese Anlage können noch Genossenschaftsanteile und Mitglieder-Nachrangdarlehen erworben werden. Für den Erwerb der Mitgliedschaft oder neuer Genossenschaftsanteile sowie für das Nachrangdarlehen finden Sie alle Informationen hier.

Machen Sie mit und unterstützen Sie die Projekte der solargeno, indem Sie Mitglied in der Genossenschaft werden oder den Genossenschaftsanteil erhöhen.

Aktuelle Daten der Solaranlage auf solarlog-web.de ...

Unsere erste Freiburger Solarstromanlage ging Ende September 2012 ans Netz.

Auf dem Dach der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins Sektion Freiburg-Breisgau trägt unsere fünfte Solarstromanlage zum Kletterspaß in der Lörracher Straße in Freiburg bei. Sie ist auf eine Maximal-Leistung von 19,2 kW ausgelegt und brachte 2013 18.080 kWh. Das entspricht einem spezifischen Ertrag von 942 kWh/kWp.

Aktuelle Daten der Solaranlage auf solarlog-web.de ...

Noch knapp vor der für den 1.4.12 angekündigten Radikal-Kürzung der Einspeisevergütung konnten wir ein kleines Projekt in Betrieb nehmen.

Es handelt sich um das Dach von einem Geräteschuppen der Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen.

Wir freuen uns, damit unser erstes Projekt in der südbadischen Region zu haben. Schön ist auch, dass wir dafür die Freiburger Solar-Fabrik-Module kurzfristig bekommen konnten. Auch der regionale Energieversorger EnergieDienst Rheinfelden hat uns, überschüttet von einer Antragsflut, in Rekordzeit die Einspeisezusage erteilt.

Die Anlage hat 2013 mit 27,8 kWp 24.030 kWh erzeugt, die zum allergrößten Teil auf dem Hof selbst verbraucht werden konnten.

Aktuelle Daten der Solaranlage auf solarlog-web.de ...

Die bisher größte Solarstromanlage der Solargeno steht aktuell in Landau.

Mit einer Stromerzeugung von über 500 MWh pro Jahr wird diese Anlage im Vergleich zum bisherigen Strommix (noch mit Atom) über 500 t CO2-Emissionen pro Jahr vermeiden.

Bei der Angebotsvergabe wurde besonderer Wert auf die Qualität der Komponenten und die Sorgfalt der Auslegung gelegt. Auch der Ressourcenverbrauch der Komponenten spielte eine entscheidende Rolle.

Das norwegische Unternehmen REC sagt über seine Module: "Das Ziel der Nachhaltigkeit fest vor Augen, haben REC Module eine branchenweit führende Energierückgewinnungszeit von nur einem Jahr."

Die durchgängige Produktion vom Silizium über die Wafer bis zur Solarzelle und dem Modul ist aus unserer Sicht ein Garant für eine langfristig stabile Marktposition des Unternehmens.

Sowohl das Unternehmen als auch seine Produkte finden sich regelmäßig auf Spitzenplätzen im internationalen Vergleich.

Für die Wechselrichter wurden SMA Sunny Tripower gewählt. Das deutsche Unternehmen SMA ist Marktführer im Bereich Wechselrichter. Der Sunny Tripower wurde 2010 im Wechselrichter-Test der Fachzeitschrift Photon Profi als ein “Spitzengerät” mit der Gesamtnote “sehr gut plus” bewertet.

Das Montagesystem TricF Pro von Wagner Solar trägt durch seine materialsparende Ausführung ebenfalls zur Gesamteffizienz unserer Solaranlage bei.

Ebenso wurde bei der Verkabelung auf minimale Leistungsverluste geachtet.

Diese ressourcenschonende und effizienzoptimierte Auslegung wird der Größe des Projektes gerecht und trägt sowohl zur Wirtschaftlichkeit als auch zur Klimawirksamkeit des Vorhabens bei.

Eine Rendite zwischen 4,5 und 6% ist über die 20 Jahre der Anlagenlaufzeit zu erwarten.

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Justus 1 - Arbeiter verlegen Module auf dem Dach
Justus 1 - Module auf dem Dach
Justus 1 - Arbeiter montieren Module auf dem Dach
Justus 1 - Module auf dem Dach

 

Darmstadt ist eine hessische Großstadt mit 144.000 Einwohnern. Im Herbst 2008 gründeten die beiden Stadträte Klaus Feuchtinger und Dieter Wenzel gemeinsam mit der HEAG Holding AG die Arbeitsgruppe Photovoltaik (AGPV) in Kooperation mit der Firma SolarArt und in enger Zusammenarbeit mit dem Eigenbetrieb Immobilienmanagement, der Universität sowie weiteren städtischen und privaten Institutionen.

Der Eigenbetrieb Immobilienmanagement untersuchte die Dächer der 41 staatlichen Schulen der Stadt auf Tauglichkeit für Photovoltaikanlagen.
Auch Darmstädter Unternehmen und Privatleute wurden seitens der Stadt aufgefordert, ihr Dach gegen eine Pachtgebühr zur Verfügung zu stellen.
Ein Solarkataster wurde seitens der Stadt aufgebaut und zur Verfügung gestellt.

„Mit Solaranlagen übernimmt die Wissenschaftsstadt Darmstadt Verantwortung für die Umwelt und unterstreicht das städtische Ziel des Ausbaus der Bürgerpartizipation“, so begründet das Umweltdezernat sein Engagement.

Die Solar-Bürger-Genossenschaft bewarb sich um eines der Projekte und erhielt den Zuschlag für das erste von inzwischen 12 solarisierten Dächern.

  • Kosten: 100.000 Euro, davon wurden 80% über ein Bankdarlehen finanziert und 20% aus dem Eigenkapital der Solar-Bürger-Genossenschaft.
  • Inbetriebnahme: November 2009
  • Leistung: 26 kWp

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Bürstadt ist ein hessisches Dorf mit 852 Einwohnern. Es ist der Gründungsort der Solar-Bürger-Genossenschaft.

Erhard Renz, einer der Gründer der Solar-Bürger-Genossenschaft konnte den dortigen Umweltbeauftragten Jost für die Idee gewinnen, der Solar-Bürger-Genossenschaft das Dach der Freiwilligen Feuerwehr zu verpachten, um darauf Solarstrom zu erzeugen. Dieser hat sich wiederum im Magistrat für das Projekt eingesetzt.
Jost ist übrigens mittlerweile selbst in einer Bürgerenergiegenossenschaft aktiv (Starkenburg).

  • Kosten: ca. 50.000 Euro, davon wurden 40.000 über Bankdarlehen finanziert und 10.000 Euro aus dem Eigenkapital der Genossenschaft
  • Inbetriebnahme: Mai 2008
  • Leistung: 11,88 kWp
  • Module: Ralos Solar S165 DJ
  • Wechselrichter: Kaco 4500 xi

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